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Zukunftsvision

Zukunftsvision Asendorf - eine Arbeitsgemeinschaft von interessierten Bürgern aus der Gemeinde Asendorf, die sich zum Ziel gesetzt haben, den Ort Asendorf als Wirtschaftsstandort und als Lebensraum weiter voranzubringen. Es handelt sich um eine offene Gruppe, bei der neue Mitglieder jederzeit gerne gesehen sind.

Beim letzen Treffen haben mitgewirkt: Wolfgang Heere, Hartmut Zacharias, Karin Zacharias, Sophie Schröder, Alfred Schröder, Eckehardt Kijewski, Gabriele Beutner-Kijewski, Bärbel Rädisch, Joachim Dornbusch, Wilfried Rottmann, Dietrich Fiddelke, Heiner Menke, Wolfgang Kolschen, Peter Henze, Uta Seim-Schwartz, Fredi Rajes und Frau Regina Kistermann als Moderatorin

Die Arbeitsgemeinschaft wurde auf Initiative des Bürgermeisters der Gemeinde Asendorf ins Leben gerufen. Die Arbeitssitzungen werden von der VHS-Moderatorin Regine Kistermann geleitet. Sprecher und Ansprechpartner der Arbeitsgemeinschaft sind Eckhardt Pasenau und Fredi Rajes.
Nach der Zusammenstellung der Stärken und Schwächen der Gemeinde Asendorf sind von der Arbeitsgemeinschaft einzelne Handlungsfelder festgelegt worden. Zu den Handlungsfeldern wurden entsprechende Arbeitsgruppen gebildet, die seit August 2002 die Arbeit aufgenommen haben.

Arbeitsgruppe "Slogan für Asendorf"
Mitglieder der Gruppe sind: Eckhardt Pasenau, Wolfgang Kolschen, Fredi Rajes.
Diese Gruppe hat - nach einem überaus erfolgreichen Ideenwettbewerb verbunden mit Preisen im Werte von rd. 3.000,- € - das Ergebnis ihrer Arbeit bereits im November 2002 der Öffentlichkeit präsentiert.
Dies ist der gefundene Slogan:

Unter Federführung dieser Gruppe wird seit 4 Quartalen das Infoblatt WWW.asendorf.info herausgegeben.

Arbeitsgruppe "Miteinander in Asendorf"
Mitglieder dieser Gruppe sind: Peter Henze, Joachim Dornbusch, Christina Stegemann-Auhage.
Diese Gruppe hat sich zur Aufgabe gemacht, das "Miteinander" in der Gemeinde zu entwickeln. Dazu wurden in den vergangenen Jahren Freizeit-, Kultur- und Konzertveranstaltungen durchgeführt.

Arbeitsgruppe "Internetauftritt für Asendorf"
Mitglieder dieser Gruppe sind: Christina Stegemann-Auhage, Stefan Ullmann, Vertreter der IGA Detlef Reimann.
Das hervorragende Ergebnis dieser Gruppe ist auf diesen Seiten zu sehen.
Hier ist jedoch eine ständige Weiterentwicklung erforderlich, die ebenfalls zum größten Teil ehrenamtlich erfolgt.

Arbeitsgruppe "Beschilderung in Asendorf"
Mitglieder dieser Gruppe sind:  Heiner Menke, Detlef Reimann, Gerald Runge.
Nach einer Bestandsaufnahme der vorhandenen Beschilderung wurden bereits Vorschläge für den weiteren Ausbau vorgelegt. Die Schwierigkeit dieser Arbeitsgruppe ist, eine individuelle Beschilderung für Asendorf zu finden, die auch zur Beschilderung in den anderen Mitgliedsgemeinden in der Samtgemeinde Bruchhausen-Vilsen passt.

 das neue Ortseingangsschild für Asendorf 

Neue Ortseingangsschilder

Neue Schilder mit frischer Optik, mit dem neuen Wappen der Samtgemeinde und dem Asendorfer Slogan versehen, werden derzeit an verschiedenen Standorten im Ortseingang von Asendorf aufgestellt.
Der mittlere Teil ist wechselbar und soll auf Veranstaltungen hinweisen.

Arbeitsgruppe "Bürgersolaranlage"
Die Arbeitsgruppe Bürgersolaranlage wurde am 29.05.2008 neu gegründet. Bereits am 23.10.08 konnte eine 20 KWp-Anlage auf dem Dach der Turnhalle in Asendorf in Betrieb genommen werden. Nähere Infos über die Anlage können Sie unter der Mailadresse: frediasendorf (at) aol.com einholen.

Arbeitsgruppe "Asendorfer Schlemmerkorb"
Unter der Regie und Mitwirkung von Karin Zacharias, Bärbel Rädisch und Renate Bremer wurde das Produkt „Asendorfer Schlemmerkorb“ kreiert. Es besteht die Möglichkeit die Produkte Asendorfer Direktvermarkter in netter Aufmachung und Verpackung zu erwerben. Äaheres hierzu können Sie in der „Asendorf.Info“ vom Dez. 2008 nachlesen.

Arbeitsgruppe "Strukturelle Visionen"
Mitglieder: Wolfgang Kolschen, Heiner Menke, Gabriele Beutner-Kijewski, Ekkehard Kijewski

Zusammenfassung der bisherigen Arbeit:

Dorfstruktur wird durch die B6 beeinträchtigt. Das ist einerseits störend, bietet aber auch Chancen. Anders als Bruchhausen-Vilsen wird Asendorf durchfahren und damit in irgendeiner Form wahrgenommen.
Der Sinneseindruck bei der Durchquerung sollte mit positiven Assoziationen behaftet werden. Dazu klares Herausstellen der Ortsgrenzen und des Ortsmittelpunktes. Der Bahnhofsplatz ist Mittelpunkt.

Symbol dafür: Der Infobaum. Asendorf hat eine Vielzahl von Gewerben und Attraktionen. Auf diese soll zentral mit dem Infobaum hingewiesen werden. Stichwort: „Größter Gewerbebaum der Welt“, „Größtes Branchenbuch eines norddeutschen Dorfes“ o.ä.

Die Museumseisenbahn fährt nach unserem Verständnis von Asendorf nach Bruchhausen-Vilsen und nicht umgekehrt (Von A nach B fahren). In Asendorf ist die Andockstation für Ausflügler. Dieser Aspekt muss deutlich gemacht werden. Die abgehobenste Idee dazu war bisher die Installation einer Schranke über die B6 als Eye-Catcher und bundesrepublikanisches Unikum.

Zur Belebung des Zentrums sind häufige Aktionen wichtig. Überlegt wurden Auktionen, Kleinkunst, Musikvorführungen von Laiengruppen, Märkte, Antiquitätenmärkte, Flohmärkte, Shows von Oldtimern, Treckern usw.
Am Besten wäre ein zentraler Ort. Überlegungen, das alte Postgebäude für diese Zwecke zu nutzen, sind noch nicht weiter gediehen. Hier wäre Privatinitiative gefordert.
In dem Zusammenhang wurde der Wunsch nach einem Hostel geäußert. Vielleicht ließe sich das mit dem Postgebäude kombinieren.
Eine neue Idee: Freiluft-Kinovorstellungen die von den Eisenbahnwaggons aus betrachtet werden können. „Deutschlands einziges Eisenbahn-Kino“

Das Image Asendorfs sollte positiv gefördert werden, auch um die Bevölkerung zu erhalten bzw. sogar Zuzüge zu erhalten. Stichworte dazu:
Nostalgie (Automuseum, Museumseisenbahn, Alteisen e.V., Borgward in Bruvil, Alte Mühlen, alter Münzfund, Historische Tankstellen usw.)
Schnellste Feuerwehr der Welt
Eine eigenständige Molkerei (auch selten!)
Usw.

Identität:
Es wird allgemein als wichtig erachtet, dass Asendorf seine Identität erhält bzw. stärkt. Damit soll Asendorf aus der Anonymität eines der vielen Hindernisse einer freien Fahrt auf der B6 zwischen Bremen und Hannover hervorstechen. Das Dorf soll einen positiven Erinnerungswert erhalten.
Außerdem, und nicht zuletzt, stärkt ein eine klar erkennbare Kontur des Dorfes die Attraktivität und den Willen zum Engagement.

Es gehört dazu, dass die Gebäude möglichst „ins Bild“ passen und Bausünden vermieden werden sollen. Dazu sollte ein Merkblatt zur Sanierung von Gebäuden unter diesem Aspekt herausgegeben werden. Gerade bei den jetzigen Energiesparprogrammen ist das ein gewichtiger Punkt, der einen Ort prägen kann. Ebenso wird überlegt, Beratungen in dieser Richtung anbieten zu können.

Als eine der nächsten Aktionen sollen auf einer Architektur-Rundfahrt interessante und erhaltenswerte, ggf. auch gefährdete Gebäude in Asendorf gesucht und fotografiert werden, um die bauliche Identität besser erfassen zu können. Parallel zur materiell sichtbaren Identität soll nach der mentalen Identität gesucht werden. Daran angebunden könnte das Erfassen von alten Döntjes sein. Überlegt wurde, „Klönschnack-Veranstaltungen“ in kleinem Rahmen zu organisieren, in denen ältere Menschen über ihre Erlebnisse berichten.

Zur Steigerung der Wohnqualität trägt die Vielzahl der vorhandenen Versorgungseinrichtungen des täglichen oder wiederkehrenden Bedarfs bei. Verbesserungswürdig ist auf jeden Fall der ÖPNV, der in der jetzigen Situation, besonders für Schüler und Menschen ohne Kfz. als unzureichend angesehen wird.

Als problematisch wird der demographische Wandel mit dem zu erwartenden Leerstand von großen Gebäudeflächen angesehen. Hier bietet sich u.a. das Modell von Mehrgenerationenhäusern an.
Außerdem ist zu überlegen, ob es neue gewerbliche Nutzungen für leerfallende Höfe gibt. Besonders in Bezug auf den Strukturwandel im IT-Zeitalter. Heute können viele Arbeitsplätze bei guter Breitbandanbindung auf dem platten Land eingerichtet werden.
Diese Punkte müssen in den weiteren Sitzungen untersucht werden.

Die Tourismus-Schiene stellte ihre Arbeiten vor. Hochachtung vor der geleisteten Arbeit dieser Gruppe. Der Gedankenaustausch war befruchtend (und floss in o.a. Ideen ein).

Arbeitsgruppe Tourismus-Schiene:
Die Tourismus-Schiene Asendorf Stand: 2. November 2009
Seit unserer Gründung als Tourismus-Schiene am 10. Juli 2009 nach der letzten Sitzung der ArGe
Zukunftsvision Asendorf haben wir bereits folgendes erarbeitet:
Aktivitäten

  • Monatliche Arbeits-Treffen

  • Zusammentrag von Vorhandenem

  • Herstellen und Aufstellen von Ideenboxen
    (Kreissparkasse und Volksbank)

  • Einrichten der E-Mail-Adresse
    Mail@Tourismus-Schiene.de

  • Domainsicherung
    www.Tourismus-Schiene.de

  • Presseveröffentlichungen
    (Asendorf.info, Kreiszeitung, Syker Kurier, Wochenpost, dh-aktuell.de)

  • Recherchen für Führungen
    (Kirche, Friedhof, Molkerei, Münzfund, Goldenes Spinnrad etc.

  • Fahrplan Museumseisenbahn
    Doppelseite für Asendorf neu gestaltet
    Umsetzung von Souvenirs
    - Mehrere Postkarten -> Composerin
    - Mehrere Tassen -> Composerin

Attraktionen (Beachtenswertes)
Neben den allen bekannten Attraktionen wie Automuseum, St. Marcellus Kirche mit Friedhof und Museumseisenbahn etc. haben wir z. B. noch den Ziegenhof, die Molkerei Grafschaft Hoya e.G., Imkerei Bremer, einen Kunstschmied (Messer), eine Falkenzucht, die Orchideenzucht etc. als Besonderheiten entdeckt.
Außerdem gibt es jetzt neu die Kunst-Schiene (G. Beutner-Kijewski) als Plattform für Kunstausstellungen. Wechselnde Ausstellungen in Galerie-Waggons, an den Bahnhöfen und Haltestellen der Museumseisenbahn. Ist bereits im Aufbau. Es gibt inzwischen eine Kooperationsvereinbarung
zwischen Kunst-Schiene und DEV.

Bestehende Veranstaltungen

  • 3 Märkte jährlich (Erdbeer-, Kartoffel-, Weihnachtsmarkt)

  • Konzerte bei Zempels

  • Ab nächstem Jahr die Kunst-Schiene
    Hinterm Bahnhof 18 • 27330 Asendorf • Fon 04253-8005262 • Fax 04253-8005260 • E-Mail: mail@Tourismus-Schiene.de

Ideen der Tourismus-Schiene

  • Auktion: Ein Dorf räumt auf.

  • Souvenir-Shop in Gleis 1 (darum kümmert sich G. Beutner-Kijewski)

  • Spielmöglichkeiten für Kinder am Bahnhof

  • Spielplätze für Kinder und Erwachsene

  • Fahrradverleih am Bahnhof

  • Schienenfahrräder

  • Draisine öfter einsetzen (letztens hatten die Kinder ganz viel Spaß damit)

  • Münzfund als historische Besonderheit herausstellen.
    Schatzsuche bei als Attraktion für Kinder, „Goldtaler“ als Schatz.

  • Mobiles Kino -> evtl. bei Zempels oder Uhlhorn oder Eisenbahn-Kino

  • Alte Geschichten zusammentragen, um Führungen ausschmücken zu können

  • Geburts-Allee, Baumpflanzung für jeden neugeborenen Asendorfer

  • Molkerei-Führungen

Evtl. Verwertbare Ideen aus der Ideen-Box

  • Skate-Park

  • Reiterwegnetz -> Rundwege, Reittouren
    (Hans Jürgen Löhmann, Vorsitzender des Landesreiterverbandes)
    rund um Asendorf auf pferdefreundlichen, nicht asphaltierten Wegen mit spezieller Beschilderung

  • Wettbewerb „Pferdefreundliche Gemeinde“
    Wenn Punkt 6 erfült ist, könnte Asendorf sich Asendorf evtl. als pferdefreundliche Gemeinde bewerben. Der Wettbewerb läuft alle 4 Jahre bundesweit. (Es gibt viele private und gewerbliche Pferdehalter in Asendorf und umzu.)

  • Führung durch Asendorf

  • Spielmöglichkeiten für Kinder am Bahnhof

  • Strohballen-Hüpfburg, Strohballen-Tobeplatz für Kinder

  • Spazierwege ausbauen
    Evtl. alte Kirchwege instandsetzen

  • Überdachung am Bahnhof
    Ein Gleis und die Rückseite könnte ein Dach bekommen für Veranstaltungen wie z. B. Orchester oder Theater. So könnte man trockenen Fußes aus dem Zug steigen und ein kulturelles Event erleben.

  • Fahrradverleih

  • Kutschfahrten

Evtl. verwertbare Ideen per E-Mail oder mündlich

  • Sonntägliche Dorfkutsche

  • Geführte Radwanderungen -> Wilfried Rottmann würde das machen  z.B. „durchs Große Moor auf die Hohe Geest“ - Landschaft und und ihre Veränderung
    „Gaststätten und Mühlen“ -wirtschaftliche Entwicklung der Region
    „Für Wiederholungstäter - Asendorf im Wandel der Jahreszeiten“ u.ä.
    Mithilfe dafür wurde angeboten

  • Besichtigung der Molkerei Asendorf.
    Asendorfer Buttermilch ist in Bremen Findorfmarkt sehr bekannt.

  • Besuch des Kultur-Bauernhofes Arbste 7 bei Peter Henze. Evtl. Theater
    Hinterm Bahnhof 18 • 27330 Asendorf • Fon 04253-8005262 • Fax 04253-8005260 • E-Mail: mail@Tourismus-Schiene.de

  • Alle Lokalitäten sollten mitspielen und geöffnet haben bei Veranstaltungen mit Innen- und Aussenbetrieb. Stoffregen, Leckerbissen, Gleis 1 und natürlich Uhlhorn
    mit einem Gratisgetränk ohne Alkohol mit Mitnahmebecher und Asendorfemblem á la Musichall Worpswede.

  • Automatisierte Kurzvorträge oder Filme zu Asendorfer Themen präsentieren in der Garage am Bahnhof oder im 1. Stock des Gleis 1.  Notebook und Beamer machen so etwas ja einfach möglich, und bewegte Bilder sind ansprechender als die Infotafeln des DEV. Die meisten Themen sind zunächst nur grob behandelt worden. Nun werden Prioritäten erarbeitet und mit der Umsetzung begonnen.

Es gab noch viele andere Vorschläge in der Ideenbox und per E-Mail, die aber entweder nur Ulk waren oder aber nicht zum Thema Tourismus gehörten. Diese Vorschläge sind themen-entsprechend
weitergereicht worden, beispielsweise an die Struktur-ArGe.
Allgemein kann man sagen, dass die Beteiligung der Asendorfer per Ideen-Box und per E-Mail ganz gut war. Wir werden die Boxen weiterhin in der Kreissparkasse und der Volksbank stehen lassen, wenn wir das dürfen.

Zusammengefasst von Gabriele Beutner-Kijewski Stand: November 2009

Arbeitsgruppe „Streuobstwiese“
setzt sich zusammen aus Wolfgang Heere, Hartmut Zacharias, Dietrich Fiddelke und Fredi Rajes.

Die Arbeitsgruppe hat sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam Flächen für die Verwirklichung eines solchen Projektes zu finden, Sie sieht, dass von solch einer Anlage in Asendorf viele profitieren können:

  • die Gemeinschaft in Asendorf durch gemeinsame Aktionen bei der Umsetzung des Planes und bei der Bepflanzung

  • die Grundschule Asendorf

  • durch Einbindung in Rundwege könnten Asendorfer Tagesgäste profitieren
    Lehrgänge der VHS i.S. Baumschnitt könnten hier stattfinden

  • Schaffung einer weiteren kleinen Erholungsoase für Asendorf

 

Sobald die einzelnen Arbeitsgruppen die gestellten Aufgaben erledigt haben, werden neue Handlungsfelder angepackt. So wurden in 2004 durch Bündelung der Kräfte in den Gruppen Miteinander und Slogan gemeinsam mit den Handwerkern die erste Asendorfer Handwerkeraktion erfolgreich durchgeführt. Die Aktion wurde 2005 und 2006 wiederholt. In einer Vernetzung der einzelnen Gruppen wurde im Juni 2005 die erste Ausgabe von www.asendorf.info als Info- bzw. Mitteilungsblatt erstellt. Die Verteilung des Blattes erfolgt über die örtlichen Zeitungsausträger und kommt somit fast flächendeckend in jeden Haushalt der Gemeinde Asendorf.

In der Arbeitssitzung am 23.11.2009 konnten neue Interessierte begrüßt werden, oben bereits aufgeführten neuen Themen anzupacken.

Für das Thema Neubürger / Neubürgerintegration / Befragung der Neubürger konnte noch keine AG gegründet werden. Dieses Thema steht weiterhin auf der Agenda.

Unter der Überschrift „alt und jung“ sowie „Miteinander“ werden neue Impulse durch Michaela Guischard in die Gruppe getragen.

In der nächsten Dringlichkeitsstufe stehen noch folgende Handlungsfelder:

  • neue zusätzliche Akteure und Redakteure  für die Internetaktualisierung suchen

  • Einbindung von Senioren in die Arbeit der Zukunftsvision

Die letzte Sitzung war am 23.11.2009.

Die nächste Sitzung der gesamten Arbeitsgemeinschaft soll am
3. Mai 2010 im Gasthaus Uhlhorn, Asendorf, um 19.00 Uhr stattfinden. Hier werden dann wieder die Ergebnisse der bisherigen Arbeiten vorgestellt.
Gleichzeitig werden die weiteren anzupackenden Aufgaben auf Gruppen verteilt. Dabei ist immer daran gedacht, auch Raum für neue Ideen zu lassen. Denn der ganze Prozess soll flexibel und offen sein. Zu der Sitzung werden die Ansprechpartner Eckhardt Pasenau und Fredi Rajes einladen.

Asendorf, den 28.11.2009

 

 

Zukunftsvision
Ansprechpartner
Liegt Ihnen etwas zu diesem Thema auf dem Herzen, oder möchten Sie Ihre Wünsche äußern? Wenden Sie sich an die Sprecher und Ansprechpartner der Arbeitsgemeinschaft 

Eckhardt Pasenau
Telefon 04253/371
eMail

Fredi Rajes
Telefon 04253/643
eMail

 

 

 

 
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