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Nach dem Aus für den europäischen Konzern EADS im Rennen um den Milliardenauftrag für das neue Tankflugzeug der US-Streitkräfte hat sich Wirtschaftsminister Brüderele enttäuscht geäußert. Schon "Anzeichen von Protektionismus" seien schädlich. Die EU-Kommission kündigte an, die weitere Entwicklug "sehr genau" zu verfolgen.
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"Europa hat sich für den A400M entschieden, warum sollten die USA nicht einen amerikanischen Tanker kaufen?" Militärexperte Lange betont gegenüber tagesschau.de, politische Entscheidungen seien im Rüstungsgeschäft gang und gäbe. Außerdem habe das Aus von EADS in dem vermeintlichen "Jahrhundertdeal" auch positive Aspekte.
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Deutschland und drei weitere EU-Länder wollen Spekulationsgeschäfte gegen Staaten und große Unternehmen mit einer gemeinsamen Initiative eindämmen und dazu den Handel mit bestimmten Wertpapieren beschränken oder sogar komplett verbieten. Das bestätigte Kanzlerin Merkel bei einem Besuch in Luxemburg.
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Der Bundesgerichtshof hat die nachträgliche Sicherungsverwahrung bei Jugendstrafen gebilligt. Das 2008 in Kraft getretene Gesetz sei rechtens, entschieden die Richter. Damit muss ein verurteilter Mörder weiter im Gefängnis bleiben. Der 32-Jährige hatte im Alter von 19 Jahren eine Joggerin ermordet.
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Der Vorstand der Odenwaldschule wird nach Informationen des Hessischen Rundfunks am 27. März geschlossen zurücktreten. Angesichts der bekanntgewordenen vielen Fälle von Kindesmissbrauch seien vorzeitige Neuwahlen dringend erforderlich, sagte Vorstandsmitglied Springorum.
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Ein Programm namens "Kommunal-Kombi" sollte Langzeitarbeitslosen Beschäftigung bescheren. Die Bilanz zwei Jahre nach der Einführung zeigt aber: Es war ein Flop. Der damalige Arbeitsminister Müntefering hatte 100.000 Jobs versprochen, entstanden sind gerade mal gut 15.000.
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Endlich wieder Bewegung im Friedensprozess - das erklärte Ziel von US-Vizepräsident Biden bei seiner Reise nach Israel und in die Palästinensergebiete. Doch bei der Siedlungspolitik bleibt Isarel hart. Dennoch gab es heute unmissverständliche Treuebekenntnisse der USA.
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Auge um Auge, Zahn um Zahn: Seit Jahren massakrieren sich in Nigeria immer wieder muslimische Nomaden und christliche Siedler. Erst im Januar hatten Christen Hunderte Muslime getötet. Am Wochenende metzelten wiederum muslimische Viehzüchter Christen nieder.
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In Berlin ist die weltweit führende Messe der Reiseindustrie eröffnet worden. Zum Auftakt der Internationalen Tourismusbörse ITB appellierte Wirtschaftsminister Brüderle an die Branche, sich auf eine älter werdende Kundschaft einzustellen. Bis zum 14. März erwarten die Veranstalter rund 170.000 Besucher.
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Im Alter von 94 Jahren ist der Gründer des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend und des Deutschen Jugendrings, Rommerskirchen, gestorben. Der Verband würdigte den langjährigen CDU-Bundestagsabgeordneten als prägende Gestalt des Neuaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg.
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Der FC Bayern will heute den Einzug ins Viertelfinale der Champions League perfekt machen. Beim AC Florenz genügt den Münchnern nach dem 2:1-Hinspielsieg ein Remis zum Weiterkommen. Allerdings hat Trainer van Gaal vor allem in der Defensive mit großen Personalsorgen zu kämpfen.
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6000 Euro hatte eine Deutsche einem Finanzmakler anvertraut - und bei hochriskanten Geschäften über die Internetplattform eines US-Brokerhauses an der New Yorker Börse verloren. Für den entstandenen Schaden kann das ausländische Brokerhaus zur Haftung gezogen werden, urteilte der BGH.
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Die Zahl der Firmeninsolvenzen ist 2009 erstmals seit sechs Jahren wieder gestiegen. Rund 33.000 Unternehmen erklärten sich für zahlungsunfähig - 11,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Entsprechend hoch sind auch die Forderungen der Gläubiger. Voraussichtlich liegen sie bei 85 Milliarden Euro.
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Die Bundesbank überweist in diesem Jahr einen Gewinn von 4,1 Milliarden Euro an den Bund. Im Vorjahr lag der Überschuss noch bei 6,3 Milliarden Euro, vor allem die Zinserträge in Euro fielen 2009 geringer aus. Der Gewinn fließt dem Bundeshaushalt zu, ein Teil wird für die Schuldentilgung verwandt.
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Die Strompreise müssten nach Ansicht von Verbraucherschützern derzeit eigentlich sinken. An der Strombörse in Leipzig seien die Großhandelspreise für Strom seit 2009 im Schnitt um 40 Prozent gesunken, so der Energieexperte Krawinkel in der "Bild"-Zeitung. Trotzdem würden die Endverbraucherpreise meist erhöht.
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