Zukunftsvision Asendorf - eine Arbeitsgemeinschaft von interessierten Bürgern aus der Gemeinde Asendorf, die sich zum Ziel gesetzt haben, den Ort Asendorf als Wirtschaftsstandort und als Lebensraum weiter voranzubringen. Es handelt sich um eine offene Gruppe, bei der neue Mitglieder jederzeit gerne gesehen sind.
Die Arbeitsgemeinschaft wurde auf Initiative des Bürgermeisters der Gemeinde Asendorf ins Leben gerufen. Die Arbeitssitzungen werden von der VHS-Moderatorin Regine Kistermann geleitet. Sprecher und Ansprechpartner der Arbeitsgemeinschaft ist Fredi Rajes.
Nach der Zusammenstellung der Stärken und Schwächen der Gemeinde Asendorf sind von der Arbeitsgemeinschaft einzelne Handlungsfelder festgelegt worden. Zu den Handlungsfeldern wurden entsprechende Arbeitsgruppen gebildet, die seit August 2002 die Arbeit aufgenommen haben.
Arbeitsgruppe "Slogan für Asendorf"
Mitglieder der Gruppe: Eckhardt Pasenau, Wolfgang Kolschen, Rudolf von Tiepermann, Fredi Rajes.
Diese Gruppe hat - nach einem überaus erfolgreichen Ideenwettbewerb verbunden mit Preisen im Werte von rd. 3.000,- € - das Ergebnis ihrer Arbeit bereits im November 2002 der Öffentlichkeit präsentiert.
Dies ist der gefundene Slogan:

Unter Federführung dieser Gruppe wurde 2005 die Asendorfer Dorfzeitung www.asendorf.info ins Leben gerufen. Heute wird die Dorfzeitung von Wolfgang Kolschen, Heiner Menke, Frederik Gissel, Joern Sieglerschmidt und Fredi Rajes in ehrenamtlicher Arbeit gestaltet und erstellt.
Arbeitsgruppe "Internetauftritt für Asendorf"
Mitglieder dieser Gruppe waren: Christina Stegemann-Auhage, Stefan Ullmann, Vertreter der IGA Detlef Reimann.
Das hervorragende Ergebnis dieser Gruppe ist auf diesen Seiten zu sehen.
Hier ist jedoch eine ständige Weiterentwicklung erforderlich, die ebenfalls zum großen Teil ehrenamtlich von neu eingebundenen Personen erfolgt.
Arbeitsgruppe "Beschilderung in Asendorf"
Mitglieder dieser Gruppe Heiner Menke, Detlef Reimann, Gerald Runge und Wolfgang Heere haben nach der Überwindung vieler Hindernisse ein Beschilderungskonzept für Asendorf entwickelt und umgesetzt.
| Neue Ortseingangsschilder Neue Schilder mit frischer Optik, mit dem neuen Wappen der Samtgemeinde und dem Asendorfer Slogan versehen, wurden an verschiedenen Standorten im Ortseingang von Asendorf aufgestellt. Der mittlere Teil ist wechselbar und soll auf Veranstaltungen hinweisen. |
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Arbeitsgruppe "Bürgersolaranlage"
Die Arbeitsgruppe Bürgersolaranlage wurde am 29.05.2008 neu gegründet. Bereits am 23.10.08 konnte eine 20 KWp-Anlage auf dem Dach der Turnhalle in Asendorf in Betrieb genommen werden. Nähere Infos über die Anlage können Sie unter der Mailadresse: erste_asendorfer_buergersolar (at) ewetel.net einholen.
Siehe auch: http://www.solarlog-home4.de/buergersolar_asendorf/
Arbeitsgruppe "Asendorfer Schlemmerkorb"
Unter der Regie und Mitwirkung von Karin Zacharias, Bärbel Rädisch und Renate Bremer wurde das Produkt „Asendorfer Schlemmerkorb“ kreiert. Es besteht die Möglichkeit die Produkte Asendorfer Direktvermarkter in netter Aufmachung und Verpackung zu erwerben. http://www.asendorf-online.de/startseite/asendorfer-schlemmerkorb
Arbeitsgruppe "Strukturelle Visionen"
Mitglieder: Ekkehardt Kijewski, Gabriele Beutner-Kijewski, Heiner Menke, Claudia Franke, Peter Henze, Hans-Helmut Hofmann, Markus Anhalt
Zusammenfassung der bisherigen Arbeit:
Dorfstruktur wird durch die B6 beeinträchtigt. Das ist einerseits störend, bietet aber auch Chancen. Anders als Bruchhausen-Vilsen wird Asendorf durchfahren und damit in irgendeiner Form wahrgenommen.
Der Sinneseindruck bei der Durchquerung sollte mit positiven Assoziationen behaftet werden. Dazu klares Herausstellen der Ortsgrenzen und des Ortsmittelpunktes. Der Bahnhofsplatz ist Mittelpunkt.
Symbol dafür: Der Infobaum. Asendorf hat eine Vielzahl von Gewerben und Attraktionen. Auf diese soll zentral mit dem Infobaum hingewiesen werden. Stichwort: „Größter Gewerbebaum der Welt“, „Größtes Branchenbuch eines norddeutschen Dorfes“ o.ä.
Die Museumseisenbahn fährt nach unserem Verständnis von Asendorf nach Bruchhausen-Vilsen und nicht umgekehrt (Von A nach B fahren). In Asendorf ist die Andockstation für Ausflügler. Dieser Aspekt muss deutlich gemacht werden. Die abgehobenste Idee dazu war bisher die Installation einer Schranke über die B6 als Eye-Catcher und bundesrepublikanisches Unikum.
Zur Belebung des Zentrums sind häufige Aktionen wichtig. Überlegt wurden Auktionen, Kleinkunst, Musikvorführungen von Laiengruppen, Märkte, Antiquitätenmärkte, Flohmärkte, Shows von Oldtimern, Treckern usw.
Am Besten wäre ein zentraler Ort. Überlegungen, das alte Postgebäude für diese Zwecke zu nutzen, sind noch nicht weiter gediehen. Hier wäre Privatinitiative gefordert.
In dem Zusammenhang wurde der Wunsch nach einem Hostel geäußert. Vielleicht ließe sich das mit dem Postgebäude kombinieren.
Eine neue Idee: Freiluft-Kinovorstellungen die von den Eisenbahnwaggons aus betrachtet werden können. „Deutschlands einziges Eisenbahn-Kino“
Das Image Asendorfs sollte positiv gefördert werden, auch um die Bevölkerung zu erhalten bzw. sogar Zuzüge zu erhalten. Stichworte dazu:
Usw.
Identität:
Es wird allgemein als wichtig erachtet, dass Asendorf seine Identität erhält bzw. stärkt. Damit soll Asendorf aus der Anonymität eines der vielen Hindernisse einer freien Fahrt auf der B6 zwischen Bremen und Hannover hervorstechen. Das Dorf soll einen positiven Erinnerungswert erhalten.
Außerdem, und nicht zuletzt, stärkt ein eine klar erkennbare Kontur des Dorfes die Attraktivität und den Willen zum Engagement.
Es gehört dazu, dass die Gebäude möglichst „ins Bild“ passen und Bausünden vermieden werden sollen. Dazu sollte ein Merkblatt zur Sanierung von Gebäuden unter diesem Aspekt herausgegeben werden. Gerade bei den jetzigen Energiesparprogrammen ist das ein gewichtiger Punkt, der einen Ort prägen kann. Ebenso wird überlegt, Beratungen in dieser Richtung anbieten zu können.
Als eine der nächsten Aktionen sollen auf einer Architektur-Rundfahrt interessante und erhaltenswerte, ggf. auch gefährdete Gebäude in Asendorf gesucht und fotografiert werden, um die bauliche Identität besser erfassen zu können. Parallel zur materiell sichtbaren Identität soll nach der mentalen Identität gesucht werden. Daran angebunden könnte das Erfassen von alten Döntjes sein. Überlegt wurde, „Klönschnack-Veranstaltungen“ in kleinem Rahmen zu organisieren, in denen ältere Menschen über ihre Erlebnisse berichten.
Zur Steigerung der Wohnqualität trägt die Vielzahl der vorhandenen Versorgungseinrichtungen des täglichen oder wiederkehrenden Bedarfs bei. Verbesserungswürdig ist auf jeden Fall der ÖPNV, der in der jetzigen Situation, besonders für Schüler und Menschen ohne Kfz. als unzureichend angesehen wird.
Als problematisch wird der demographische Wandel mit dem zu erwartenden Leerstand von großen Gebäudeflächen angesehen. Hier bietet sich u.a. das Modell von Mehrgenerationenhäusern an.
Außerdem ist zu überlegen, ob es neue gewerbliche Nutzungen für leerfallende Höfe gibt. Besonders in Bezug auf den Strukturwandel im IT-Zeitalter. Heute können viele Arbeitsplätze bei guter Breitbandanbindung auf dem platten Land eingerichtet werden.
Diese Punkte müssen in den weiteren Sitzungen untersucht werden.
Die Tourismus-Schiene stellte ihre Arbeiten vor. Hochachtung vor der geleisteten Arbeit dieser Gruppe. Der Gedankenaustausch war befruchtend (und floss in o.a. Ideen ein).
Arbeitsgruppe Tourismus-Schiene:
Mitglieder: Gabriele Beutner-Kijewski, Jörg Hensch, Frederik Gissel, Hans-Helmut Hofmann, Carmen Brockmann, Wolfgang Kolschen, Claudia Franke, Joachim Dornbusch
Hierzu auch ein Verweis auf folgende Internetseiten:
1. www.museum-asendorf.de
2. www.kunst-schuppen.de
Ideen der Tourismus-Schiene
Evtl. Verwertbare Ideen aus der Ideen-Box
Evtl. verwertbare Ideen per E-Mail oder mündlich
Arbeitsgruppe „Streuobstwiese“
setzt sich zusammen aus Wolfgang Heere, Hartmut Zacharias, Dietrich Fiddelke.
Die Arbeitsgruppe hat sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam Flächen für die Verwirklichung eines solchen Projektes zu finden, Sie sieht, dass von solch einer Anlage in Asendorf viele profitieren können:
Die Flächen wurden inzwischen von der Gemeinde Asendorf bereitgestellt. Zusätzlich wurde dem Heimatverein die Fläche „Stoffregen-Arbste“ im Rahmen einer Schenkung übertragen. Anpflanzungen wurden bereits zum großen Teil vorgenommen.
Sobald die einzelnen Arbeitsgruppen die gestellten Aufgaben erledigt haben, werden neue Handlungsfelder angepackt. So wurden in 2004 durch Bündelung der Kräfte in den Gruppen Miteinander und Slogan gemeinsam mit den Handwerkern die erste Asendorfer Handwerkeraktion erfolgreich durchgeführt. Die Aktion wurde 2005 und 2006 wiederholt. In einer Vernetzung der einzelnen Gruppen wurde im Juni 2005 die erste Ausgabe von www.asendorf.info als Info- bzw. Mitteilungsblatt erstellt. Die Verteilung des Blattes erfolgt über die örtlichen Zeitungsausträger und kommt somit fast flächendeckend in jeden Haushalt der Gemeinde Asendorf.
In der nächsten Dringlichkeitsstufe stehen noch folgende Handlungsfelder:
Die Feierlichkeiten zum 10-jährigen Bestehen der Gruppe "Zukunftsvision Asendorf" fanden am 2.10. 2012 im Gasthaus Uhlhorn in Asendorf statt. Mitglieder dieses Kreises waren: Wolfgang Kolschen, Peter Henze, Bärbel
Rädisch, Joachim Dornbusch, Hans-Helmut Hofmann, Eheleute Kijewski und
Fredi Rajes
Die letzte Sitzung der Arbeitsgruppe "Zukunftsvision" war am 25.03.2013.
Das Protokoll dieser Sitzung finden sie hier:
http://www.asendorf-online.de/sites/default/files/bilder/oeffentlich/24_...
Der Termin der nächsten Sitzung ist auf den 21.10. 2013 - Beginn 19.00 Uhr Im Gasthof Uhlhorn, Asendorf festgelegt worden.
Asendorf, den 29.03.2013